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Sonntag, 19. August 2012

Der Traum




 


"I had a nightmare last night..."
"I dreamed I turn into a monster"
"Lurking around like a zombie"
 
"And as I woke up I've become a mummy.... and dreamed I was just sleeping"

 
 
"Der Traum", Coffee-Book mit einer kleinen Kurzgeschichte, entstanden nach den ersten schlaflosen Nächten in einem Industrie-Viertel in Seoul, August 2012. Rosa Fäden halten das Buch zusammen. Sind es am Anfang eher wenig, da der Zustand der Hauptperson entspannt schlafend ist, so verkrampft sich der Zustand durch den Albtraum. Immer mehr Abzweigungen bilden sich und kommen im Buch zum Vorschein.

Samstag, 30. Juni 2012

Skizzenbuch-Auszüge aus dem Juni


Besuch in Berlin

Besuch in Bonn
  
 
Besuch in Bomlitz

meine Lieblingsseite
Um diesen Post noch mit ein paar schlauen Worten zu unterlegen, hier ein Bob-Dylan-Zitat:

"...the line it is drawn
the curse it is cast
the slow one now
will later be fast
as the present now
will later be past...
the times they are a-changing..."

Sonntag, 1. Januar 2012

Rückblick...



...ins erste Semester, WS 2009/10.
Aufgabenstellung "Ich-Buch", Sammlung von Stichwörtern zu Geschichten aus meinem Leben, Spiralbindung, quadratisches Format, ca. 10 X 10 cm, zum Aufhängen, 26 Doppelseiten
Happy 2012!

Freitag, 30. Dezember 2011

Hunde, die bellen

Tierheime, erfüllt vom Bellen heimatloser Hunde. Warum bellen die denn eigentlich?
Hinter jedem bellenden Hund steht eine ganz eigene Geschichte, die das Verhalten unserer Wegwerf-Gesellschaft dokumentiert und damit das fehlende Verständnis für die Eigenheiten eines Hundes, den nicht vorhandenen Willen, sich mit dessen Bedürfnissen und seiner Umwelt ernsthaft auseinanderzusetzen und das sture Festklammern an menschlichen Gewohnheiten. Meist liegen die Wurzeln eines "ungezogenen" Hundes beim Menschen und dabei bestimmt der am Ende über ein Hunde-Schicksal und nimmt nicht selten in einer endlosen Spirale aus Problemen dem Hund jegliche Chancen auf ein artgerechtes Leben.



"Hunde, die bellen", Projekt für das Wintersemester '11 an der Duksung Women's University, Seoul, Korea, Betreuung: Prof. Won Bok Rhie, Bindung aus coffee-to-go-Banderolen, Format: 12,5 X 7 cm, 11 Doppelseiten, Klettverschluss, Zeichnungen, Fineliner und Buntstift, von Hand eingenäht, selbstgedichtete Reime handgeschrieben, endet mit einem Zitat der Band Jupiter Jones

Montag, 6. Juni 2011

Toni Teppitani - endlose Fantasie....

Toni Teppitani sprach mit uns mit italienischem Akzent.
Heute mal eine kleine Geschichte aus meiner Kindheit.
Am Wochenende frühmorgens, wenn unsere Eltern noch schliefen, haben meine Schwester und ich uns zwischen unseren Zimmern im Flur auf dem bunt geknüpften Teppich getroffen - Toni Teppitani! Wir haben ihn ordentlich zusammen gerollt, uns über die Schultern gelegt und sind gemeinsam die Treppe runter gestiegen, ins Wohnzimmer. Dort rollten wir ihn wieder aus, hockten uns nebeneinander drauf und ab ging's: Toni ist mit uns durch die ganze Wohnung geflogen! Übers Sofa, eine Wendung an der Wanduhr, vorbei an der großen Hänge-Blume. Einmal sind wir beinahe gegen das Bücherregal geknallt...(Heutzutage nennt man sowas wohl Kopfkino ^-^) ...bis plötzlich unsere Eltern schlaftrunkend vor uns standen, was wir denn so früh solchen Lärm machen.